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HHC, HHCO und HHCP in Frankreich verboten
Ab morgen, Dienstag, 13. Juni 2023, sind HHC und seine beiden Derivate HHCP (Hexahydrocannabiphorol) und HHCO (HHC-Acetat) für den Verkauf und Konsum verboten. Die französische Arzneimittelbehörde ANSM (Agence nationale de sécurité du médicament et des produits de santé) befasste sich bereits seit einiger Zeit mit HHC, während das Cannabinoid im Internet für Aufruhr sorgte. Nun ist die Entscheidung gefallen: HHC und seine beiden Derivate HHCP und HHCO werden ab Dienstag als Betäubungsmittel eingestuft.
Das Wichtigste in Kürze:
- Ab dem 13. Juni 2023 verbietet die ANSM den Verkauf und Konsum von HHC, HHCP und HHCO in Frankreich.
- Diese Cannabinoide werden aufgrund ihrer Nebenwirkungen und ihres Suchtpotenzials als Betäubungsmittel eingestuft.
- Alle Produkte, die HHC und seine Derivate enthalten, einschließlich Blüten, Öle und Vapes, fallen unter dieses Verbot.
- Mehrere europäische Länder haben HHC bereits verboten, und Frankreich schließt sich dieser Liste ab morgen an.
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Bis Mitternacht ist der Verkauf noch erlaubt. Danach wird er illegal.
Die ANSM stuft HHC, HHCP und HHCO als Betäubungsmittel ein
Die ANSM hat HHC und seine Derivate gerade als Betäubungsmittel eingestuft. Die Entscheidung tritt am Dienstag, dem 13. Juni, in Kraft. Zur Erinnerung: Ein Betäubungsmittel ist eine illegale Droge, was bedeutet, dass der Kauf, Verkauf und Konsum zu strafrechtlichen Verfolgungen führen kann.
Die nationale Arzneimittelbehörde begründet diese Entscheidung mit den Nebenwirkungen, die HHC, HHCP und HHCO verursachen können. Die ANSM, die wichtigste Entscheidungsinstanz, ist eine öffentliche Behörde, die die Regierung bei Entscheidungen im Gesundheitsbereich unterstützt.
Welche Produkte mit HHC, HHCP und HHCO werden verboten?
Das Verbot betrifft alle Produkte mit HHC und seinen Derivaten. Dies gilt für Blüten, Öle, Harze und auch Vapes.
In welchen Ländern ist HHC verboten?
Derzeit haben mehrere europäische Länder HHC verboten. Dies gilt für:
- Österreich
- Belgien
- Dänemark
- Vereinigtes Königreich
Morgen wird Frankreich diese Liste ergänzen.
Ist die Entscheidung endgültig?
Die ANSM hat bereits eine offizielle Mitteilung auf ihrer Website veröffentlicht. Sie können ab sofort den Bericht über die Entscheidung einsehen.
Darüber hinaus hat Gesundheitsminister François Braun bereits auf Twitter bestätigt, dass „ab morgen der Konsum und Verkauf von HHC verboten sein wird”.
Einige Fachleute lehnen diese Entscheidung ab und wollen dagegen Berufung einlegen. Dies gilt insbesondere für Yann Bisiou, Spezialist für Drogerecht. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass dies das Verbot von HHC und seinen Derivaten verhindern wird.
Können Sie noch HHC, HHCP und HHCO kaufen?
Das Verbot tritt morgen, am Dienstag, den 13. Juni 2023, in Kraft.
Sie können alle Ihre HHC-Produkte (oder Derivate) noch bis heute Abend um Mitternacht legal kaufen.
Warum sind HHC, HHCP und HHCO verboten?
Die ANSM kritisiert die Nebenwirkungen, die von Zittern über Unwohlsein bis hin zu Tachykardie reichen können. Insgesamt scheint es, dass HHC und seine Derivate zu viele Nebenwirkungen verursachen. Darüber hinaus weist die ANSM auf ein Suchtpotenzial hin.
Wenn Sie Schwierigkeiten haben, den Konsum von HHC, HHCP oder HHCO einzustellen, können Sie Hilfe in Anspruch nehmen: Drogues Info Service