Ihr Warenkorb ist leer.
Kontraindikationen für CBD: Unser Leitfaden
CBD steht seit mehreren Jahren im Mittelpunkt des Interesses der Wissenschaft und bietet zahlreiche potenzielle Vorteile für den Körper. Auch wenn sein Konsum in den meisten Fällen unbedenklich ist, sollte man seine Verwendung in bestimmten Fällen dennoch einschränken oder sogar ganz darauf verzichten. In diesem Artikel möchten wir daher auf die Auswirkungen von CBD auf den Körper sowie auf einige Fälle eingehen, in denen CBD wirklich kontraindiziert ist.
Das Wichtigste auf einen Blick:
- CBD ist im Allgemeinen sicher, aber unter bestimmten Umständen ist Vorsicht geboten oder sollte der Konsum vermieden werden.
- Zu den Kontraindikationen gehören schwere psychotische Störungen, Leber- oder Niereninsuffizienz und schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
- Der Konsum von CBD wird schwangeren und stillenden Frauen nicht empfohlen und ist für Personen unter 18 Jahren verboten.
- CBD kann mit bestimmten Medikamenten Wechselwirkungen eingehen; vor Beginn des Konsums wird eine ärztliche Beratung empfohlen.
>>Hochwertiges CBD bestellen<<
Welche potenziellen Auswirkungen hat CBD auf den Körper?
Auch heute noch beschäftigen sich Wissenschaftler mit den möglichen Auswirkungen von CBD auf den Körper. Einige dieser Hypothesen konnten bereits durch bestimmte Studien bestätigt werden, andere müssen jedoch in den kommenden Jahren noch bestätigt werden.
Die entzündungshemmenden Eigenschaften von CBD
Laut einer wissenschaftlichen Studie aus dem Jahr 2019, die von Dr. Mauricio dos-Santos-Pereira und Dr. Patrick Michel, Forschern am Institut du Cerveau, durchgeführt wurde, könnte CBD bestimmte entzündungshemmende Eigenschaften aufweisen. Diese Eigenschaften könnten zur Linderung bestimmter Beschwerden im Zusammenhang mit Erkrankungen wie beispielsweise Arthrose nützlich sein.
CBD als Schmerzmittel
Eine weitere Studie aus dem Jahr 2019 hat die potenziellen schmerzstillenden und angstlösenden Eigenschaften von Cannabidiol hervorgehoben. Diese schmerzlindernde Wirkung könnte es der Medizin auch ermöglichen, bestimmte durch bestimmte Erkrankungen verursachte Schmerzen zu behandeln.
Bekämpfung von Stress und Angstzuständen mit CBD
Cannabidiol scheint auch eine angstlösende und entspannende Wirkung zu haben, wodurch es zur Bekämpfung von Stress und Angstzuständen im Alltag beitragen könnte.
CBD und psychiatrische Störungen
Die wissenschaftliche Gemeinschaft neigt ebenfalls dazu, die Wirksamkeit von CBD bei der Behandlung bestimmter psychiatrischer Störungen nachzuweisen, insbesondere bei Depressionen, Zwangsstörungen oder posttraumatischen Belastungsstörungen.
Die Wirksamkeit von CBD bei der Behandlung neurologischer Störungen
Eine wissenschaftliche Studie, die 2009 von den Forschern Paul Consroe, Reuven Sandyk und Stuart R. Snider durchgeführt wurde, scheint bestimmte Vorteile von CBD aufzuzeigen, beispielsweise im Rahmen der Behandlung von Dystonie. Diese Studie basiert auf den sedierenden Wirkungen von Cannabidiol zur Beruhigung bestimmter Krisen, die durch neurologische Störungen dieser Art ausgelöst werden können.
CBD zur Behandlung von Hautproblemen
Die zuvor erwähnten potenziellen entzündungshemmenden Wirkungen von CBD können auch einen signifikanten Einfluss auf die Behandlung bestimmter Hauterkrankungen (Ekzeme, Psoriasis usw.) haben. Darüber hinaus können die von der Wissenschaft beobachteten feuchtigkeitsspendenden und pflegenden Eigenschaften CBD zu einem wertvollen Verbündeten bei der Linderung trockener und empfindlicher Haut machen.
Erkrankungen, bei denen CBD kontraindiziert ist
CBD ist ein natürliches Molekül, das aus der Hanfpflanze gewonnen wird. Im Allgemeinen hat es keine psychoaktiven Eigenschaften (im Gegensatz zu THC) und verursacht daher keine Abhängigkeit oder Euphorie. Darüber hinaus deuten verschiedene wissenschaftliche Studien darauf hin, dass der Konsum von CBD keine gesundheitsschädlichen Nebenwirkungen hat.
Auch wenn CBD zahlreiche Vorteile haben könnte, die derzeit noch wissenschaftlich untersucht werden, kann es bei seltenen Fällen, insbesondere bei Personen mit folgenden Erkrankungen, kontraindiziert sein:
-
schwere psychotische Störungen (Schizophrenie usw.);
-
Leber- oder Niereninsuffizienz;
-
Risiko schwerer kardiovaskulärer oder zerebrovaskulärer Erkrankungen (Herzinfarkt, Schlaganfall usw.);
-
Blutdruckstörungen;
-
Gerinnungsstörungen: Eine wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2007 scheint darauf hinzuweisen, dass der Konsum von CBD-Öl bei Menschen mit Hämophilie zu Gerinnungsproblemen führen kann. Daher sollte es mit Vorsicht und Sparsamkeit verwendet werden;
-
Neurologische Störungen: Andere wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass ein übermäßiger Konsum von CBD bei Menschen mit Parkinson beispielsweise die Symptome von Muskelzittern verstärken kann.
Wenn Sie also an einer dieser Erkrankungen leiden, empfehlen wir Ihnen dringend, einen Arzt zu konsultieren, bevor Sie den Konsum von CBD in Betracht ziehen.
|
Gut zu wissen: Von der Einnahme von CBD wird auch schwangeren oder stillenden Frauen abgeraten. Außerdem ist es für Personen unter 18 Jahren verboten. |
CBD und medikamentöse Behandlungen
Bei oraler Einnahme (in Form von Kapseln, Öl oder in Speisen) kann CBD manchmal mit bestimmten Medikamenten interagieren und deren Wirkung beeinflussen. Wenn Sie regelmäßig Medikamente einnehmen, sollten Sie daher vor Beginn der Einnahme von CBD einen Arzt konsultieren.
|
Achtung: CBD ist kein Medikament. Es darf keinesfalls eine vom Arzt verordnete medizinische Behandlung ersetzen! |
CBD und Heilpflanzen
In Verbindung mit Heilpflanzen mit beruhigender Wirkung kann CBD in seltenen Fällen zu starker Müdigkeit führen. Wenn Sie empfindlich auf diese Wirkungen reagieren, empfehlen wir Ihnen dringend, die Dosierung zu reduzieren oder den Konsum sogar ganz einzustellen, bis Sie Ihren behandelnden Arzt konsultiert haben.
Wir hoffen, dass diese Informationen zu den Kontraindikationen von CBD für Sie hilfreich sind. Nutzen Sie sie sinnvoll!