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THCP, THCV, die legalen Alternativen zu HHC
CBG9, THCP, THCJD, H4CBD, HHCP und HHCPO sind in Frankreich nun verboten. Entdecken Sie CBD als Alternative!
Seit dem Verbot von Hexahydrocannabinol (HHC) und seinen Derivaten Hexahydrocannabiphorol (HHCP) und Hexahydrocannabinol-o-acetat (HHCO) wird im Internet heftig über mögliche Alternativen diskutiert. Wie kann man nämlich die durch HHC hervorgerufenen Empfindungen auf völlig legale Weise wiedererlangen?
Viele Konsumenten nahmen HHC ein, um starke Schmerzen zu lindern oder unkontrollierbare Ängste zu beruhigen. Andere nutzten HHC und seine Derivate, um ihre Kreativität anzuregen und ihre Stimmung zu stabilisieren.
Nachdem die ANSM nun ihr Verbot angekündigt hat, ist es an der Zeit, nach einer legalen Alternative zu HHC zu suchen. Das trifft sich gut, denn zwei Cannabinoide erobern gerade den Hanfmarkt im Sturm: THCP und THCV. Diese beiden Cannabinoide, die sich in ihrer Molekülstruktur ähneln, haben jedoch nicht die gleichen Eigenschaften.
Heute beschreiben wir Ihnen die Vorteile von THCP und THCV als Alternative zu HHC!
HHC ist verboten
Am 13. Juni 2023 verkündet die französische Arzneimittelbehörde ANSM das Verbot von HHC. Diese Entscheidung war zwar zu erwarten, löste jedoch sofort eine Medienwelle aus.
Dieses potente Cannabinoid, das nun verboten ist, hinterlässt eine Lücke auf dem Hanfmarkt. Welches Cannabinoid kann HHC ersetzen?
THCV & THCP: die Cannabinoide der Stunde
Tetrahydrocannabivarin (THCV) und Tetrahydrocannabiphorol (THCP) standen bisher nicht im Vordergrund. Dabei vereinen sie zahlreiche Vorteile. Der Grund für diese Verzögerung in Forschung und Entwicklung liegt ganz einfach in der fehlenden Nachfrage: Vor dem Verbot hatten die Konsumenten nur Augen für HHC, obwohl andere Cannabinoide mit ähnlicher Wirksamkeit auf sie warteten. Die wissenschaftliche Gemeinschaft hatte mit der Forschung zu CBD schon genug zu tun!
Außerdem wurde THCP erst kürzlich entdeckt. Erst 2019 entdeckte ein Team italienischer Forscher Tetrahydrocannabiphorol im Rahmen einer Studie zum Anbau von medizinischem Cannabis.
THCV ist hingegen seit den 1970er Jahren bekannt. Dieses Cannabinoid ist also schon seit langem bekannt! Leider hat es nicht die gleiche Begeisterung wie CBD ausgelöst, was die Forschung verzögert hat. Heute beschäftigen sich Wissenschaftler zunehmend damit, da es zahlreiche Vorteile für den Körper haben soll.
THCV & THCP, worin bestehen die Ähnlichkeiten?
Tetrahydrocannabivarin und Tetrahydrocannabiphorol sind hinsichtlich ihrer Molekülstruktur ähnlich. Der einzige große Unterschied besteht in der Alkylseitenkette, die bei THCP viel länger ist als bei THCV.
Die Wirkungen beider Cannabinoide betreffen, wie bei den meisten Cannabinoiden, den Umgang mit Stress, Appetit, Schlaf, Stimmung und Schmerzen. Insofern kann man sagen, dass sie sich ähneln, da sie im gleichen Bereich wirken. Aber kann man sie wirklich aufgrund ihrer Ähnlichkeit charakterisieren?
THCV/THCP: Was sind die Unterschiede?
Die beiden Cannabinoide ähneln sich in ihrer Molekülstruktur, sind aber in Wirklichkeit sehr unterschiedlich! Lassen Sie sich nicht täuschen, in der Chemie kann eine kleine Veränderung alles verändern. Im Fall von THCV und THCP ist es offensichtlich, dass die beiden Cannabinoide nicht viel gemeinsam haben.
Lassen Sie uns Punkt für Punkt durchgehen, was sie unterscheidet.
1. Wirkung auf unsere CB1- und CB2-Rezeptoren
Hier liegt ein grundlegender Unterschied zwischen THCV und THCP. Sie interagieren überhaupt nicht auf die gleiche Weise mit unseren Cannabinoid-Rezeptoren! Diese Rezeptoren steuern jedoch die meisten unserer physiologischen Funktionen wie Schmerz oder Stress.
THCP ist ein „Agonist”, das heißt, es bindet sich an unsere Rezeptoren, wie es auch unsere Endocannabinoide (die vom Körper selbst produzierten Cannabinoide) tun würden.
THCV hingegen wirkt eher als „inverser Agonist”: Es ahmt nicht die Wirkung unserer Endocannabinoide nach, sondern verändert vielmehr die Art der Interaktion. Manchmal wirkt es sogar als Antagonist, indem es den Austausch zwischen Cannabinoiden und Rezeptoren umkehrt.
Das bedeutet, dass THCV und THCP nicht die gleiche Wirkung auf den Körper haben.
2. Appetit
Wenn Sie Tetrahydrocannabiphorol (THCP) einnehmen, verspüren Sie möglicherweise eine besondere Vorliebe für den Kuchen, der in Ihrer Küche steht, oder für den Käse in Ihrem Kühlschrank. Das ist normal, da THCP den Appetit anregt!
Das Gegenteil gilt für Tetrahydrocannabivarin (THCV), das offenbar die umgekehrte Wirkung hat! Es soll einen guten Appetitzügler darstellen und den Plasmaglukosespiegel im Blut regulieren. Es wird übrigens wegen seines Potenzials gegen Fettleibigkeit untersucht.
3. Schlaf
THCV und THCP stimmen in diesem Punkt überein. Beide scheinen den Schlaf zu fördern, jedoch nicht auf die gleiche Weise! Tetrahydrocannabiphorol entspannt die Muskeln und den Geist intensiv, was ein starkes Verlangen nach Ruhe hervorruft. Tetrahydrocannabivarin scheint diese Wirkung zu haben, weil es Stress- und Angstgefühle reduziert.
4. Muskel- und geistige Entspannung
In dieser Hinsicht ist THCP zweifellos äußerst wirksam. Aus diesem Grund wird dringend davon abgeraten, es tagsüber einzunehmen. Mit Tetrahydrocannabiphorol ist Ruhe angesagt!
THCV hat zwar ähnliche Wirkungen, ist jedoch eher für seine Fähigkeit bekannt, Angstzustände und Stress zu reduzieren. Derzeit wird es auf seine potenziellen Vorteile bei posttraumatischem Stress untersucht.
5. Schmerzen
THCP und THCV haben beide eine schmerzlindernde Wirkung, die derzeit noch untersucht wird. Beide Cannabinoide scheinen eine antinozizeptive Wirkung zu haben, aber nur THCV wurde in dieser Hinsicht untersucht.
6. THCP, THCV: Neuroprotektiva?
THCV soll ein guter Neuroprotektivum sein. Jüngste Studien zeigen, dass es eine schützende Wirkung gegen die Zerstörung bestimmter Gehirnzellen haben könnte. Es ist ein ausgezeichnetes Antioxidans!
Was THCP betrifft, so gibt es keine Studien, die einen neuroprotektiven Nutzen belegen.
Ist der Kauf und Konsum von THCP und THCV legal?
JA. HHC, HHCP, HHCO und THC sind verbotene Moleküle aus Hanf. Was THC betrifft, so ist es legal, wenn es 0,3 % des verkauften Produkts oder der verkauften Blüte nicht überschreitet.
Es ist legal, THCP- oder THCV-Blüten zu kaufen, wenn sie den geltenden Vorschriften entsprechen. Tatsächlich sind diese beiden Cannabinoide nicht als Betäubungsmittel eingestuft. Wissenschaftler, die THCV untersucht haben, bestätigen außerdem, dass es nicht psychoaktiv ist.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Sie ohne Bedenken einkaufen können. Natürlich müssen Sie immer die Anwendungsempfehlungen beachten, die auf jedem Produktblatt angegeben sind. Mit Cannabinoiden sollte man nicht leichtfertig umgehen, auch wenn sie legal sind!
Welche THCV-/THCP-Produkte sollte man kaufen?
Heute bieten die innovativsten Unternehmen bereits zahlreiche Produkte mit THCV und THCP an. Unser THCP-Sortiment umfasst bereits Vapes, Blüten und sogar Harze!
Was THCV betrifft, so ist dieses Cannabinoid zwar selten, aber dennoch in verschiedenen Formen erhältlich, von Vapes über Harze bis hin zu Blüten und Trimm!