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CBD und THC: Eigenschaften, Wirkungen und Gesetzgebung
Tetrahydrocannabinol (THC) ist das bekannteste Molekül in Cannabis. Dieses Cannabinoid, das natürlicherweise in Cannabisblüten vorkommt, hat leider den Ruf der Pflanze geprägt. Seine Wechselwirkung mit dem Endocannabinoidsystem verursacht psychoaktive Wirkungen und kann gesundheitsschädliche Nebenwirkungen hervorrufen. Cannabidiol (CBD) ist ein Molekül, das THC ähnelt, sich jedoch in seiner Molekülstruktur unterscheidet. Dieses Cannabinoid, das auf natürliche Weise von der Hanfpflanze produziert wird, wirkt auf das Endocannabinoidsystem, ohne psychoaktive Wirkungen zu haben. Andere Cannabinoide wie Cannabigerol (CBG), Cannabinol (CBN) und Cannabichromen (CNG) werden aus Hanf gewonnen. In natürlichem Cannabis sind mehr als 100 Cannabinoide enthalten.
Das Wichtigste auf einen Blick:
- THC ist psychoaktiv und kann zu Abhängigkeit und schädlichen Nebenwirkungen führen.
- CBD hat im Gegensatz zu THC keine psychoaktive Wirkung und macht nicht abhängig.
- THC ist in Frankreich illegal, während CBD mit einem THC-Gehalt von weniger als 0,2 % erlaubt ist.
- CBD bietet Vorteile für das Wohlbefinden ohne die mit THC verbundenen Risiken.
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Obwohl THC und CBD beide aus derselben Pflanze stammen, haben sie hinsichtlich ihrer Wirkung auf den Körper nichts gemeinsam. Während Tetrahydrocannabinol als Betäubungsmittel gilt, wurde Cannabidiol aufgrund seiner wohltuenden Eigenschaften vor einigen Jahren legalisiert.
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Was ist der Unterschied zwischen CBD und THC?
Unterschiedliche Wirkungen: CBD vs. THC
Wie bereits erwähnt, sind CBD und THC beides Cannabinoide, die aus der natürlichen Hanfpflanze gewonnen werden. In Bezug auf ihre Wirkungen haben sie jedoch nichts gemeinsam. Der Unterschied in der Struktur der beiden Moleküle wirkt sich auf ihre Wirkung auf den Körper aus, wodurch das eine psychoaktiv (THC) und das andere nicht psychoaktiv (CBD) ist.
Cannabidiol macht nicht abhängig. Zahlreichen aktuellen Studien zufolge hat es schmerzstillende, entzündungshemmende, angstlösende, stressmindernde usw. Wirkungen, aber so gut wie keine Nebenwirkungen. In seinem Artikel „Les phytocannabinoïdes : mettre à jour notre image du Cannabis Sativa L ?” (Phytocannabinoide: Unser Bild von Cannabis Sativa L. aktualisieren?) weist der Toxikologe Nicolas Donzé darauf hin, dass Nebenwirkungen selten und mild sind (manchmal kann es zu Müdigkeit, leichtem Temperaturanstieg oder Verdauungsproblemen kommen). Er weist auch darauf hin, dass CBD kaum oder gar keine Abhängigkeit verursacht (1).
CBD ist nicht psychoaktiv. Es hat daher keine psychotropen Wirkungen.
Im Gegensatz zu CBD führt Tetrahydrocannabinol zu physischen und psychischen Nebenwirkungen. Es kann insbesondere die Sinne beeinträchtigen, Angstzustände und Desorientierung hervorrufen, zu psychotischen Krisen führen, die kognitive Entwicklung beeinträchtigen und Emotionen und Gedanken verwirren (2).
THC ist psychoaktiv. Es kann auch zu einer Abhängigkeit führen.
Ein Unterschied auf gesetzlicher Ebene
Aufgrund seiner schädlichen und suchterzeugenden Wirkung wurde THC gesetzlich als Betäubungsmittel eingestuft. THC-haltiges Cannabis ist daher illegal. Der Konsum, Kauf und Verkauf von THC-haltigem Cannabis ist in Frankreich verboten.
Cannabidiol hingegen ist nicht psychoaktiv und hat positive Auswirkungen auf das allgemeine Wohlbefinden, weshalb es erlaubt ist. Ein kürzlich erlassenes Dekret hat seine Verwendung in Frankreich endgültig zugelassen. Produkte mit Cannabidiol dürfen einen THC-Gehalt von 0,2 % nicht überschreiten, um jegliche psychoaktive Wirkung zu vermeiden. CBD-Produkte, die diesen Grenzwert überschreiten, sind illegal!
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Unterschiede zwischen CBD und THC in ihrer Wirkung auf den Körper liegen. Das eine ist psychoaktiv, das andere nicht. Das eine macht abhängig, das andere nicht. Und schließlich ist das eine illegal, das andere legal!
Warum CBD statt THC konsumieren?
Die Einnahme von CBD ist nicht nur legal, im Gegensatz zu THC-haltigem Cannabis, sondern auch eine sicherere Möglichkeit, die Vorteile von Hanf für das allgemeine Wohlbefinden zu nutzen.
Positive Wirkungen
Zahlreichen laufenden wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge soll Cannabidiol interessante Eigenschaften für den Organismus haben. Da es keine psychoaktive Wirkung hat, kann es den Körper im Alltag entlasten, ohne die geistige Klarheit zu beeinträchtigen. Diese natürliche Substanz soll Schmerzen lindern, den Schlaf verbessern, Ängste verringern und entzündungshemmend wirken. Außerdem hat es den Vorteil, dass es aus einer natürlichen Umgebung stammt.
Und schließlich, was besonders wichtig ist, macht Cannabidiol nicht abhängig. Im Gegensatz zu THC, dessen Absetzen zu zahlreichen Symptomen des Entzugssyndroms führen kann, macht CBD nicht „süchtig”.
Cannabidiol ist kein Medikament und ersetzt keine medizinische Behandlung. Es sollte immer der Rat eines Arztes eingeholt werden.
Ein legales Produkt
Cannabidiol ist legal! Entscheiden Sie sich also lieber für diese legale Lösung als für eine berauschende Substanz, die Ihnen viel Schaden zufügen kann (gesundheitlich, sozial, rechtlich ...). Gesundheitsexperten stehen Ihnen zur Seite. Die kostenlose Hotline Cannabis Ecoute: 0 980 980 940
Ein sicheres Produkt
Da CBD ein legales Produkt ist, können Sie sich über seine Herkunft, seinen Cannabinoidgehalt und seine Reinheit informieren. So können Sie es besser konsumieren. Eine sichere und zuverlässige CBD-Website ist immer besser als eine zweifelhafte Quelle.
Nicht psychoaktiv und nicht suchterzeugend
Cannabidiol ist nicht psychoaktiv. Es ermöglicht Ihnen, Ihren täglichen Aktivitäten nachzugehen, ohne dass Ihre geistige Klarheit beeinträchtigt wird. Es macht nicht süchtig! Setzen Sie auf legales Cannabis... es lohnt sich!
(1) Siehe Nicolas Donzé, „Phytocannabinoide: Unser Bild von Cannabis Sativa L. aktualisieren?”, Der Blog des Spitals Wallis. [https://blog.hopitalvs.ch/wp-content/uploads/2018/06/2021_Cannabidiol_Review_avecpostscrptum.pdf]
(2) Siehe Karila, Laurent, et al. „Cannabis: Sucht. Akute und chronische Folgen”, Pratiques en santé mentale, Band 63, Nr. 2, 2017. [https://www.cairn.info/revue-pratique-en-sante-mentale-2017-2-page-15.htm]
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