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CBD vs. THC: Kleines Cannabis-Lexikon
Cannabis, Hanf, Marihuana, Cannabinoide, THC, CBD... So viele verschiedene Begriffe, aber wissen wir wirklich, worauf sie sich beziehen und was sie eigentlich sind? Hier findest du ein kleines Lexikon, das dir sicherlich dabei helfen wird, dir einen Überblick über diese verschiedenen Hanfderivate sowie ihre unterschiedlichen Eigenschaften und spezifischen Verwendungszwecke zu verschaffen.
Das Wichtigste auf einen Blick:
- Cannabis, Hanf und Marihuana bezeichnen botanisch gesehen dieselbe Pflanze mit unterschiedlichen Verwendungszwecken.
- THC und CBD sind Cannabinoide mit unterschiedlichen Wirkungen; THC ist psychoaktiv, CBD hingegen nicht.
- Terpene, die in allen Pflanzen vorkommen, könnten positive Wirkungen haben und zum „Entourage-Effekt” beitragen.
- CBD ist legal und wird wegen seiner entspannenden Eigenschaften ohne die psychotropen Wirkungen von THC verwendet.
Marihuana/Cannabis/Hanf
Aus botanischer Sicht handelt es sich um dieselbe Pflanze!
Kulturell werden die Begriffe „Marihuana” und „Cannabis” oft mit dem Freizeitkonsum in Verbindung gebracht.
Die Bezeichnung „Hanf” wird hingegen hauptsächlich für therapeutische und industrielle Zwecke verwendet.
Der Begriff Cannabis wurde in den letzten Jahren häufig verwendet, um „Freizeit-Hanf” zu bezeichnen, der THC enthält. Cannabis mit einem THC-Gehalt von mehr als 0,2 % (in Frankreich und Europa) ist illegal. In der Schweiz sind die Vorschriften etwas lockerer und erlauben einen THC-Gehalt von 1 %.
Seit kurzem hört man auch immer häufiger den Begriff „Cannabis light”, der sich auf Hanf mit CBD bezieht. CBD-Produkte sind in Europa und der Schweiz legal.
Hier erfährst du mehr über weitere Verwendungsmöglichkeiten dieser Pflanze und vor allem über ihre vorteilhaften Wirkungen. Beispielsweise wird Hanf für therapeutische/medizinische Zwecke, im Bauwesen, zur Herstellung von Stoffen, zur Schall- und Wärmedämmung sowie zur Herstellung von Brennstoffen verwendet. Hanfextrakte sind auch in bestimmten Nahrungsergänzungsmitteln sowie in Kosmetika enthalten.
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Indica/Sativa
„Cannabis Sativa L.” ist der wissenschaftliche Name für die Cannabis-Sorte im Allgemeinen. Zu dieser großen Familie gehören Industriehanf, CBD und THC-haltiges Freizeit-Cannabis.
Diese Pflanzenfamilie ist in zwei Unterfamilien unterteilt: „Cannabis Sativa L. Indica” und „Cannabis Sativa L. Sativa”.
„Cannabis Sativa L. Indica” bezeichnet Cannabis für den Freizeitkonsum, das THC enthält. Dieses ist in Europa für den Verkauf und Konsum verboten.
„Cannabis Sativa L. Sativa” bezeichnet die Unterfamilie des Industriehanfs, der von Natur aus einen niedrigen THC-Gehalt aufweist und einen hohen CBD-Gehalt haben kann. Dazu gehören Industriehanf, der in der Regel einen sehr niedrigen THC- und CBD-Gehalt aufweist und häufig für die Textilherstellung verwendet wird, sowie Cannabis light oder CBD, das einen sehr niedrigen THC-Gehalt aufweist, aber einen hohen CBD-Gehalt aufweist und zur Herstellung von CBD-Produkten wie denen in unserem CBD-Onlineshop verwendet wird.
Terpene
Duftmoleküle, die in allen Pflanzen vorkommen und die Grundlage für Gerüche und Geschmäcker (manchmal sogar für Farben, je nach Pflanze) bilden.
Sie sind nach wie vor weitgehend unbekannt und leiden unter Vorurteilen seitens der breiten Öffentlichkeit und der Behörden. Die neuesten Studien zu Terpenen zeigen jedoch, dass sie positive Eigenschaften oder einen Entourage-Effekt mit bestimmten Cannabinoiden haben könnten.
Cannabinoide
THC–CBD-CBN–CBC–CBG…
Es handelt sich um natürlich vom Hanf produzierte Substanzen, die jeweils eigene Eigenschaften besitzen. Der menschliche Körper produziert selbst Endocannabinoide, die ähnliche physiologische Wirkungen wie Hanf haben. Daher kann der Konsum zusätzlicher Cannabinoide unsere natürliche Produktion ergänzen.
THC [Tetrahydrocannabinol]
THC sorgt für ein Gefühl der „Befreiung”, den „High”-Effekt, und kann in hohen Dosen sogar zu Paranoia führen. THC ist die Substanz, die in Cannabis vor allem für den Freizeitkonsum begehrt ist.
THC ist ein komplexes Molekül, das erst spät, im Jahr 1963, isoliert wurde.
CBD [Cannabidiol]
Das zweitbekannteste Cannabinoid in Hanf ist CBD, das oft als „legales Cannabis” bezeichnet wird, da es keine psychotropen Wirkungen oder Rauschzustände hervorruft.
Im Gegenteil, seine Verwendung wird oft mit Entspannung und Erholung in Verbindung gebracht, und es wurden auch Arzneimittel auf CBD-Basis zur Behandlung von Hirnstörungen entwickelt.
Man sagt, dass CBD eine Substanz ist, die auf den Körper wirkt und nicht auf den Geist, im Gegensatz zu THC. Es wirkt auf die wichtigsten Funktionen des menschlichen Körpers wie Stimmung, Schlaf, Appetit und Entspannung, hat entzündungshemmende und antidepressive Eigenschaften und ist wirksam gegen chronische Schmerzen.
Zahlreiche Studien befassen sich mit diesem Molekül und seinen Eigenschaften. Im Jahr 2017 veröffentlichte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen Bericht über CBD und strich es von der Liste der Betäubungsmittel. Seit folgen Studien aufeinander, um eine Bilanz über die Verwendung dieses Moleküls zu ziehen.
Konsum:
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Es wird in der Regel geraucht, kann aber auch verdampft oder mit Lebensmitteln eingenommen werden. Schätzungen zufolge werden bei der Verbrennung 70 % der Moleküle zerstört.
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